Verkehrserziehung mit dem ADAC Nordbayern

Richtiges Verhalten im Straßenverkehr zur Vermeidung von Unfällen, das ist das Lernziel der ADAC-Verkehrserziehungs-Programme „Aufgepasst mit ADACUS“ und „Toter Winkel-Todeswinkel“.

ADAC-Moderatorin Franziska Leitschuh, unterstützt von Thomas Fleischer vom AMSC Bindlach und Erhard F. Eckert vom RTC Bad Berneck begrüßte in der Grundschule Lanzendorf 22 Schülerinnen und Schüler  der ersten Klasse mit ihrer Lehrerin Lena Herold zu ADACUS. Dabei spielen die Kinder abwechselnd die Rolle von Fußgänger, Auto und Motorrad, um interaktiv das Miteinander der jeweiligen Verkehrsgruppen zu erleben. Geübt wurde das richtige Verhalten an Zebrastreifen und an ampelgesicherten Kreuzungen. Dabei wird besonders auf den Blickkontakt zwischen Fußgänger und Autofahrer Wert gelegt.

Für die erfolgreiche Teilnahme erhielt jedes Kind eine Urkunde.

Für die dritte und vierte Klasse der Grundschule Himmelkron hieß es „Toter Winkel – Todeswinkel“. Insgesamt 42 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen Ute Breiter und Katrin Döring nahmen daran teil.

Am Beispiel des von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Unimog erklärte Moderatorin Franziska Leitschuh, dass die Fahrer größerer Fahrzeuge wie LKW und Busse, Fußgänger und Radfahrer im sogenannten toten Winkel nicht sehen können. Dadurch kommt es häufig zu schweren Unfällen.

Besonders interessant ist es dabei für die Kinder, vom Fahrersitz des LKW´s aus selbst einmal die Sicht-Situation des Fahrers zu erleben und daraus wichtige Verhaltensmaßregeln zur Vermeidung von Unfällen zu erlernen.

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